von Eden für Jeden

Wir haben uns vernetzt

Gemeinsam mit 14 weiteren Initiativen im Bezirk Hamburg-Nord haben wir uns zu einem Netzwerk von Bürgerinitiativen im Hamburger Norden, dem NORDNETZ, zusammengetan, um unsere Interessen als Bürger gegenüber Politik, Verwaltung und Wirtschaft besser und mit mehr Gewicht vertreten zu können.

In der 1. Ausgabe der Zeitung NORDNETZ stellen die Initiativen sich und den Grund ihres Begehrens vor. Auch unsere Initiative ist mit dem Artikel „Wir haben die besseren Argumente“ vertreten.

Die Zeitung finden Sie unter folgender Adresse: http://www.nordnetz-hamburg.de/wp-content/uploads/2014/05/NordnetzZeitungAusgabe1.pdf

Weitere Informationen zum Nordnetz Hamburg: http://www.nordnetz-hamburg.de

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von Eden für Jeden

Unser Marathon geht weiter

Der Hamburg Marathon 2014 ist vorüber, jedoch „Unser Marathon geht weiter“

In einem Artikel unter diesem Motto beschreibt G. Dräger, engagierter Kleingärtner und aktives Mitglied unserer Bürgerinitiative „Eden für Jeden“, unseren fast dreijährigen Einsatz für den Erhalt der Kleingärten und Grünflächen mit altem Baumbestand und somit hoher Bedeutung für das Regionalklima in Barmbek.

Den vollständigen Artikel können Sie als PDF Datei auf folgender Seite lesen:  http://www.die-linke-hamburg-nord.de/fileadmin/user_upload/bv_nord/LIBA_Wahlkampf.pdf

Seit Beginn unserer Aktionen werden wir von der Fraktion DIE LINKE in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord unterstützt.

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von Eden für Jeden

Wohnungsbau um jeden Preis?

Im Pergolenviertel sollen 1400 Wohnungen gebaut werden und dafür Kleingärten und Grünflächen zerstört werden. Sind die versprochenen 60% geförderte Wohnungen alles Sozialwohnungen zu einer geringen Miete? Und wenn ja, für wie lange? Und was für Wohnungen sind die restlichen 40%, die gebaut werden sollen? Und schließlich: Sollen dafür wirklich Grünflächen zerstört werden?

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von Eden für Jeden

Unsere Kleingartenanlage ist jetzt auch in Bayern bekannt

Besuch von fünf Geografie-Studentinnen aus Bayreuth

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von Eden für Jeden

Pressemitteilung EDEN-FÜR-JEDEN

Liebe Unterstützerinnen,
Liebe Unterstützer,

in Rundfunk, Fernsehen und Zeitungen wird in diesen Tagen viel Gutes
über Kleingärten berichtet. Auch wir sind der Überzeugung, dass Kleingärten den Menschen gut tun.
Es ist auch gut, dass sich das Bild über Kleingärten in der Öffentlichkeit beginnt zu ändern.
Weg vom "Gartenzwerg-Image" hin zum Ort der Erholung, der Entschleunigung und der Begegnung.

Nur über eines wird leider nicht gesprochen:
Die Bedeutung von Kleingartenflächen für die Natur in der Stadt und deren positiven Auswirkungen auf das regionale Klima. Viele Kleingärten sind in den Focus von Politik und Verwaltung geraten.
Jede Vernichtung von jahrzehntelang gewachsener Natur auf Kleingartenflächen ist ein Verlust.
Grüne, sterile Rasenflächen und begrünte Dächer gleichen diesen Verlust nicht aus.

In der Pressemitteilung der Bürgerinititative EDEN-FÜR-JEDEN weisen wir auf den Widerspruch zwischen Wohnungsbauprogramm und Klima- und Naturschutz hin.

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von Eden für Jeden

Staatsrat Sachs kündigt Änderung der Hamburger Kampfmittel-Verordnung an

Der Staatsrat der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) Michael
Sachs hat auf der Veranstaltung der Patriotischen Gesellschaft
„Kleingärten versus Wachsende Stadt“ am13. Februar 2014 eine Änderung
der Hamburger Kampfmittel-Verordnung angekündigt.
Die Ankündigung der Änderung der Hamburger Kampfmittel-Verordnung
erfolgte als Antwort auf einen Redebeitrag unserer Initiative, in der
wir die Problematik darlegten, dass zwar im Rahmen des Bebauungsplans
für das „Pergolenviertel“ sechs Hektar Dauerkleingärten entstehen
sollen, dass aber für eine als notwendig erachtete Kampfmittelsondierung
die auf diesen sechs Hektar bereits bestehenden Kleingärten komplett
planiert werden sollen.

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von Eden für Jeden

„Kleingärten versus Wachsende Stadt“ am 13. Februar 2014

Der Staatsrat der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) Michael
Sachs hat auf der Veranstaltung der Patriotischen Gesellschaft
„Kleingärten versus Wachsende Stadt“ am 13. Februar 2014 eine Änderung
der Hamburger Kampfmittel-Verordnung angekündigt.
Die Ankündigung der Änderung der Hamburger Kampfmittel-Verordnung
erfolgte als Antwort auf einen Redebeitrag unserer Initiative, in der
wir die Problematik darlegten, dass zwar im Rahmen des Bebauungsplans
für das „Pergolenviertel“ sechs Hektar Dauerkleingärten entstehen
sollen, dass aber für eine als notwendig erachtete Kampfmittelsondierung
die auf diesen sechs Hektar bereits bestehenden Kleingärten komplett
planiert werden sollen. Wir hatten im Beitrag auch dargelegt, dass wir
es für willkürlich und unsinnig halten, kleingärtnerische Tätigkeit als
„Eingriff in den Baugrund“ zu definieren. Nach der bestehenden
Kampfmittel-Verordnung von 2005 ist eine Sondierung nur erforderlich,
wenn auf einer Verdachtsfläche Eingriffe in den Baugrund vorgenommen
werden.

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